Galvanotherapie - die alternative Krebstherapie im                   Großraum Stuttgart , Kreis Heilbronn

Behandlung von Krebs mit schwachem Gleichstrom

 

Die Diagnose Krebs ist für die Betroffenen und deren Angehörige meist ein Schock. Rasch wird mit dem Arzt besprochen, wie der bösartige Tumor bekämpft werden kann. Etablierte Methoden sind dabei die Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. Weniger bekannt hingegen ist die Galvanotherapie, bei der der Krebs mit schwachem Gleichstrom behandelt wird.

 

Welche Krebsarten können mit der Galvanotherapie behandelt werden?

 

  • Brustkrebs
  • Prostatakrebs
  • Hautkrebs (z.B. Melanome, Spinaliome, Basaliome, Hautmetastasen...)
  • Tumore des Hals-Nasen-Ohren-Bereichs
  • Leberkrebs
  • Lungen-/Bronchialkrebs
  • Magenkrebs
  • Speiseröhrenkrebs
  • Darmkrebs
  • Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom)
  • Gebärmutterhalskrebs
  • Eierstockkrebs
  • Blasenkrebs
  • ​Gehirntumore

 

Können auch Metastasen mit der Galvanotherapie behandelt werden?

 

Mit der Galvanotherapie können Metastasen genauso gut behandelt werden wie der eigentliche Tumor (Primärtumor).

 

Wiederauftretende Tumore mit der Galvanotherapie behandeln

 

Auch bei Patienten mit wiederauftretendem Krebs (sogenannten rezidivierenden Tumoren) kann die Galvanotherapie angewendet werden. Ebenso bei Tumoren, die aus ästhetischen oder funktionalen Gründen nicht operabel sind.

 

Wie läuft die Galvanotherapie ab?

 

Bei der Galvanotherapie werden Elektroden auf beiden Seiten des Tumors angebracht. Der Strom fließt durch das erkrankte Gewebe und bildet Salzsäure, die die Tumorzellen attackiert.

 

Ist die Galvanotherapie schmerzhaft?

 

Durch das erkrankte Gewebe fließt lediglich schwacher Strom, der so eingestellt wird, dass keine Schmerzen auftreten. Meistens wird die Behandlung nur als leichtes Kribbeln wahrgenommen. 

 

Wie funktioniert die Galvanotherapie?

 

Gesunde Zellen kann man sich als Bollwerk vorstellen, die den schwachen Strom nicht durchlassen. Krebszellen hingegen bieten nur geringen Widerstand. Da sich der Strom automatisch den Weg des geringesten Widerstand sucht, fließt er ausschließlich durch den Tumor und lässt das gesunde Gewebe praktisch unbeeinflusst. 

 

Wieviele Behandlungen sind mit der Galvanotherapie notwendig?

 

Die Anzahl der Behandlungen richtet sich nach der Krebsart und wie weit der Tumor bereits fortgeschritten ist. In manchen Fällen ist nur eine einzige Behandlung notwendig, in anderen Fällen sind es mehrere.

 

Was passiert nach der Galvanotherapie?

 

Das behandelte und abgestorbene Gewebe bildet eine sterile, schwarze Schicht. Diese Nekrose wird nach einigen Wochen abgestoßen bzw. von körpereigenen Fresszellen abgebaut. 

 

Welche Vorteile hat die Galvanotherapie?

 

Die Galvanotherapie ist für die Betroffenen eine schonende Behandlung, die sie in ihrem Befinden nicht beeinträchtigt. Patienten sind weiter in der Lage, ihrer Arbeit nachzugehen.

 

Herkömmliche Methoden mit der Galvanotherapie kombinieren 

 

Die Galvanotherapie kann nach Absprache mit allen bekannten Behandlungsmethoden wie etwa Operation, Chemotherapie oder Bestrahlung kombiniert werden.

 

Galvanotherapie und das Immunsystem

 

Es wurde beobachtet, dass die Behandlung mit Galvanotherapie das körpereigene Immunsystem stark anregt. Das ist eine hervorragende Voraussetzung, das Bilden von neuen bösartigen Zellen zu erschweren. 

 

Wo wird mit der Galvanotherapie behandelt?

 

Die Anwendung galvanischen Stroms in der Onkologie wurde erstmals vor rund 100 Jahren dokumentiert und findet heute in vielen Ländern Anwendung, z.B. in Österreich, Schweiz, Italien, Schweden, Dänemark, Russland, Kasachstan, Brasilien und China.

 

Wollen Sie mehr über die Krebsbehandlung mit schwachem Gleichstrom erfahren? Dann rufen Sie mich an

Naturheilpraxis Sabine Lohr | Heilpraktikerin

Am Willenbach 5 | 74229 Oedheim (Kreis Heilbronn) 

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